Mag.

Christine De Vreé

Christine.DeVree(at)oeaw.ac.at

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

  • Prähistorische Archäologie in Mitteleuropa und der Ägäis
  • Prähistorische Funde aus Gewässern und Feuchtböden in Mitteleuropa
  • Regionale und überregionale Kontake und Austauschnetzwerke in frühmykenischer Zeit
  • Studien zur Sozialstruktur der frühmykenischen Zeit anhand der Zusammenstellung der Gräberinventare

Publikationen

Publikationen

 

2011

  • Gewässerfunde von prähistorischen Waffen im Bereich von Saalach und Salzach in Salzburg, in: A. Lippert , Die zweischaligen ostalpinen Kammhelme und verwandte Helmformen der späten Bronze- und frühen Eisenzeit, Archäologie in Salzburg Bd. 6 (Salzburg 2011) 47 – 59.

Detaillierte Biographie

Detaillierte Biographie

AKADEMISCHER WERDEGANG

  • Seit 2011
    Promotionsstudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutschland) bei Prof. Dr. Christoph Huth zum Thema „Die frühmykenischen Gräber von Kakovatos: Einordnung und Analyse unter regionalen und überregionalen Perspektiven“
  • 2010
    Studienabschluss im Fach Ur- und Frühgeschichte (Mag. phil.) an der Universität Wien bei Prof. Dr. Andreas Lippert mit der Arbeit „Prähistorische Funde aus Gewässern und Feuchtböden im Land Salzburg und in den nördlich angrenzenden Gebieten“

BERUFLICHER WERDEGANG

  • Ab 2/2015
    Wissenschatliche Mitarbeiterin im Projekt „Kakovatos und Triphylien im 2. Jt. v. Chr.“ (FWF 27568)
  • 2011 bis 2013
    Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG Projekt „Kakovatos und Triphylien im 2. Jt. v. Chr.“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

MITGLIEDSCHAFTEN

  • Seit 2011
    DArV, Deutscher Archäologen-Verband e.V.

 

 

 

Vorträge

Vorträge

ORGANISATION VON TAGUNGEN & WORKSHOPS

2012

  • Mitarbeit im Rahmen des Internationalen Symposion. „Politik des Austauschs. Modelle politischer Systeme und Integrationsformen in der Ägäis und im Vorderen Orient im 2. Jt. v. Chr. An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Freiburg 30/05/2012 – 02/06/2012.