Mykenische Studien


Die Reihe Mykenische Studien wurde 1976 von Fritz Schachermeyr, dem Gründer der Kommission für mykenische Forschungen, später umbenannt in Mykenische Kommission, ins Leben gerufen. Sein Ziel war, in dieser Reihe monographische Studien sowie Sammelbände zu neuen Forschungsergebnissen im Bereich der Mykenischen Kultur der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Reihe wurde nach dem Tod Fritz Schachermeyrs von Sigrid Deger-Jalkotzy als Zusatztitel zu den „Veröffentlichungen der Kommission für mykenische Forschung“ bzw. „Veröffentlichungen der Mykenischen Kommission“ fortgeführt und ist auch am Institut für Orientalische und Europäische Archäologie (OREA) weiterhin Publikationen zur mykenischen Sprache und Kultur vorbehalten.

Die Reihe wird von Eva Alram-Stern und Barbara Horejs herausgegeben und von OREA redaktionell betreut. Ein internationaler Peer-Review-Prozess, der von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften koordiniert und überwacht wird, garantiert die wissenschaftliche Qualität.